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Winzige
Haus-Insekten, die man nicht füttern muss!
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Der
PHOTOPOPPER: klein, aber bei Licht betrachtet äusserst
lebendig.
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PHOTOPOPPER
gehören zu den bekanntesten und auch beliebtesten BEAMs. Der
klassische PHOTOPOPPER (oder auch PHOTOVORE) ist ein solargepowerter
BEAM mit lichtsensitiven und berührungssensitiven Eigenschaften.
Obwohl der PHOTOPOPPER nur etwa die Größe einer Streichholz-Schachtel
misst, so ist er doch sehr flink und kann bis zu einem Meter pro
Minute zurücklegen. Der Bau eines PHOTOPOPPERs stellt in sofern
eine besondere, handwerkliche Herausforderung dar, als dass alle
Bauteile platzsparend auf engstem Raum zusammengelötet werden
müssen.
Die Technik des PHOTOPOPPERS
Die
2,5 bis 3 Volt Solarzelle wandelt Sonnenenergie in elektrische Energie
um und führt diese einem (Gold-Cap- )Kondensator zu. Die im
Kondensator gespeicherte Spannung wächst kontinuierlich an.
Die Elektronik misst ständig den aktuellen Spannungswert und
sobald die Spannung einen festgelegten Wert übersteigt, wird
diese Spannung an die Motorsteuerung abgeführt. Photodioden
agieren dabei als "Augen", indem sie Lichtintensität
zur Steuerung von Bewegung und Richtung verwenden.
Zusätzliche Berührungssensoren steuern die Motoren, für
den Fall, dass der PHOTOPOPPER einmal ein Hindernis überwinden
muss. Bei den Motoren handelt es sich um Pager-Motoren (TWIX, TELMI,
EUROMESSAGES ...). Diese Motoren haben die Funktion, mittels einer
angeklemmten Unwucht den Vibrationsalarm in den Pagern auszulösen.
Natürlich verwendet man diese Motoren in den PHOTOPOPPERn ohne
diese Unwucht. Als Sensoren verwendet man beispielsweise Gitarrensaiten,
die in elektrisch leitende Hülsen gesetzt werden.
Photopopper
aus Solar-Gartenbeleuchtungen
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SOLARSCHABE:
PHOTOPOPPER aus Solar-Gartenbeleuchtungen |
Alternative
Energiequellen, wie beispielsweise die Sonneneenergie halten immer
mehr Einzug in unser Leben. Die Bedeutung und Verbreitung solargetriebener,
elektrischer Geräte in der Freizeit hat auch erheblich zugenommen.
Ein Beispiel dafür ist der Einsatz solarbetriebener Beleuchtungs-Systeme
im Garten. Diese Beleuchtungssysteme laden tagsüber eingebaute
Akkumulatoren auf, welcher sich dann bei Dunkelheit wiederum über
eine Leuchtdiode entladen und somit Licht spenden.
Mittlerweile
erhält man in Baumärkten sogar schon komplette, solarbetriebene
Beleuchtungssysteme für unter fünf Euro. Und der Preis
wird weiter sinken. Somit hat man eine günstige, gekapselte
Solarzelle und nebenbei noch Leuchtdiode, Photodiode und Akkumulator.
In Verbindung mit den Motoren aus alten, defekten CD-ROM-Laufwerken
lässt sich damit einfach und kostengünstig ein PHOTOPOPPER
bauen.
PHOTOPOPPER
01 , Zeitraffer,
Quicktime-Movie, 320 Kbyte
SOLARSCHABE
01 , Zeitraffer,
Quicktime-Movie, 64 Kbyte
©wendeling2005
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