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Walking
on Sunshine.
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Der
NOONWALKER: ein Messing-Spider mit AAA-Batterie
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Die Gruppe der
WALKER stellt so etwas wie die Königs-Disziplin der BEAM-Familie
dar. Der Grund für diese Sonderstellung liegt in der meist
sehr aufwendig zu konstruierenden Mechanik. WALKER gibt es sowohl
mit einem einmotorigen Antrieb, als auch mit einem Motor pro Bein.
Bei den Motoren handelt es sich um Miniatur-Getriebemotoren, welche
sich durch extrem niedrigen Stromverbrauch und durch ein sehr geringes
Eigengewicht auszeichnen. Einige, wenige WALKER -Exemplare erhalten
Ihre Stromversorgung über Solarzellen. Die meisten WALKER benötigen
Batterien oder Akkumulatoren zum Betrieb.
Der Grund hierfür liegt in der hohen Gesamt-Stromaufnahme der
Einzelmotoren, die nicht nur ihr eigenes Gewicht, sondern auch das
der kompletten Mechanik transportieren müssen. Die Bewegung
der WALKER ist den Insekten der Natur angelehnt. Dabei ist die Koordination
der sich bewegenden Elemente - der Beine - eher willkürlich,
d.h. nicht synchron. Insbesondere Reibung und die nicht kongruente
Mechanik sorgen dafür, dass sich einige bewegliche Teile schneller
als andere bewegen.
Die Technik des Walkers
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Die
Mechanik des NOONWALKERs |
Die Art der
elektronischen Steuerung der WALKER ist abhängig von der Art
der Fortbewegung und der Anzahl der Motoren. Wählt man den
aufwendigen Weg, so wird ein einzelnes Bein jeweils mit einem Getriebemotor
separat mit Vorwärts- und Rückwärtslauf angesteuert.
Wählt man den einfacheren Weg, so übernimmt eine ausgeklügelte
Mechanik die Bewegung des WALKERs. Je mehr Motoren zum Einsatz kommen,
umso grösser ist der elektronische Aufwand. Um Kollisionen
mit Gegenständen zu vermeiden, werden taktile Sensoren eingesetzt,
die bei Kontakt die Drehrichtung der Motoren ändern oder den
Motor komplett blockieren.
NOONWALKER
01 , Quicktime-Movie,
416 Kbyte
NOONWALKER
02 , Quicktime-Movie,
156 Kbyte
©wendeling2005
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